Eigene Texte

Neuere Texte

- Staat und Nazis Hand in Hand? – Über Neonazi-Gewalt und ihre gesellschaftlichen Ursachen.

- Auf dem rechten Augen blind! – Interview mit der AJAK zu den Morden des NSU

- Redebeitrag zu den Morden der NSU auf der Demonstration “Was zuviel ist, ist zuviel!” am 2. März 2012

- Remembering means fighting – Warum das Gedenken an Dieter Eich und der antikapitalistische Kampf zusammengehören

- Antinationaler Redebeitrag gegen die Feierlichkeiten zum 60 Jährigen Bestehen der Bundesrepublik Deutschland

- Interview mit Verter_innen der AJAK und der Jugendantifa Berlin in den Silvio Meier Jugendinfos 2009

- Nie wieder (Schul-)Klassen – Artikel der AJAK in der linken Jugendzeitung Straßen aus Zucker

Ältere Texte

- Selbstdarstellung aus dem Jahr 2002 – “Raus aus der Scheiße, rein in den Rock!

- Warum nicht Links sondern Linksradikal – November 2002

- Flyer zum revolutionären 1.Mai 2003 – “Euer Frieden kotzt uns an!”

- Flyer zur Demo zum 3.Oktober sept. 2003: “Deutschland ist dumm wie ein esel und dreimal so häßlich”

- Aufruf zur Antifa-Demo am 27.11. in Pirna nov.2004 “Wir hören mit der Scheiße nicht auf bis die Scheiße aufhört!”

- Aufruf zur Antifa Demo in Potsdam im Jahr 2005 – “The harder they come, the harder they fall!”

- Selbstdarstellung aus dem Jahr 2007 – “Heldinnen und Helden leben lange, Legenden sterben nie…”

- “Wände fordern ist verkehrt!” – Aufruf zur Pro-Graffiti Demo 2008 in Berlin

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Wer wir sind und was wir machen?

Wir sind ein Haufen Jugendliche. Wir treffen uns und sprechen über Sinn und Unsinn der gesellschaftlichen Verhältnisse. Wir planen und machen Großes.Leider müssen wir uns gerade deshalb mit den Widerwärtigkeiten des kapitalistischen Alltags auseinandersetzen, uns mit Nazis und Bullen rumschlagen, arbeiten oder zur Schule gehen oder Solipartys organisieren.

Mehr erfahrt ihr hier...